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Radtouren am Chiemsee vom 28.8. bis 4. 9. 2010 Wanderführerin Christel Buchbinder | ![]() |
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Am Samstag dem 28. August sind wir recht früh in Dortmund mit der DB gestartet nach Prien zu unserem Hotel gestartet, das direkt am Chiemsee liegt.- Schon vor2 Jahren hatten wir dort eine sehr schöne Freizeit verlebt und wollten es noch einmal wiederholen. Am Sonntag schien die Sonne zu unserer ersten Radtour um den See. Der Radweg um den See ist flach und bequem und bietet im¬mer wieder wunderschöne Aussichten auf den See und die dahinter liegen¬den Berge. |
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Am Montag bummelten wir zunächst durch Prien, anschließend sind wir mit der nostalgischen Bahn zum Hafen gefahren und von dort mit einem Schiffchen zur Insel Herrenchiemsee. Dort haben wir das Schloss besichtigt.
Mit Schiff, Bahn und unseren Rädern fuhren wir zurück zum Hotel. Am anderen Morgen goss es in Strömen, sodass unsere Radtour ins Wasser fiel. Wir haben uns die Zeit mit Kartenspiel vertrieben, einige Mutige sind mit ihren großen Regenschirmen am Seeufer spazieren gegangen. |
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Mittwochs radelten wir - oberhalb des Chiemsees - zum Schloss-See, Hartsee und Krautsee. - Über Bad Enddorf und Prien ging es dann wieder zurück zum Hotel. Am folgenden Tag stand eine Fahrt mit der Seilbahn zur Kampenwand auf dem Programm. Teils mit der Bahn, teils auch mit dem Rad, fuhren wir in Richtung Aschau. Vom Bahnhof aus wanderten wir am Flüsschen Prien entlang bei strahlendem Sonnenschein zur Talstation der Kampenwand-Seilbahn.
Trotz der dort anstehenden riesigen Menschenmenge brachte sie uns recht zügig nach oben. |
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| Am letzten Tag unserer Reise sind wir mit unseren Räder auf einem Schiff zur Fraueninsel hinüber gefahren. Hier haben wir die Klosterkirche besichtigt und - bei einem Rundgang über die Insel - schöne Häuser mit herr¬lichen Bauerngärten voller Sommerblumen bewundern können. Mittags¬pause machten wir einem Biergarten in der Nähe des Klosters. Zum Abschluss unserer Ferienwanderung mit einem Schiff noch rund um den Chiemsee. | ![]() |
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Auf der Rückfahrt gab es leider noch Probleme, weil der Zug keinen Wagen für unsere Fahrräder hatte, und die Plätze für uns auch nicht reserviert waren. Die Aufregung war groß und wir mussten sehr viel umorganisieren. Bei Zugverspätungen sind Anschlusszüge nicht immer zu bekommen, was bei Radreservierungen die Reise besonders schwierig macht. | ||||
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Wir sind in unserer Wanderwoche 120 km durch eine herrliche Landschaft geradelt, und haben unser Hotel, mit den sehr schönen Zimmern und dem außerordentlich guten Essen - das direkt am See lag -genossen. Wir waren alle begeistert und werden auch diese Fahrt, trotz der Rückreiseprobleme in guter Erinne¬rung behalten. | ![]() |
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Christel Buchbinder |
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