Wandern heißt sich heimisch fühlen , dies gilt besonders für den Wixberg, Altena und seine historische Umgebung!



Blick auf den Wixberg

Eingang zu
Drahthandelsweg

Wanderweg

ie Wanderung beginnt am Wanderparkplatz am Ende der Straße „Vorm Heu“, die ca. 1 km hinter der Gaststätte Dannenhöfer vor dem Fischgut Primus von der Grüner Talstraße nach rechts steil den Berg hinaufführt. Vom Parkplatz aus wan-dern wir nach Osten in Richtung Altena auf dem Hauptwanderweg X5, der hier mit dem Iserlohner Rund-weg IS zusammengeht.

Nach ca. 750 m erreichen wir den Ortswanderweg Nr. 2, der mit einem roten Punkt auf weißem Kreis ausge-zeichnet ist. Der Ortwanderweg ist gut ausgebaut und führt uns am Hang entlang, bis wir an eine Wegekreu-zung kommen, wo wir auf den Alte-naer Rundweg AL stoßen, der mit dem Iserlohner Rundweg zusammen-läuft. Hier verlassen wir den Ortsweg Nr.2, gehen den Zeichen AL und IS nach abwärts und erreichen nach ca. 200 Metern den Hauptwanderweg X5. Wir halten uns links und gehen auf dem „Heuerweg“, - der mit AL und IS gezeichnet ist - aufwärts. Die-ser Weg führt uns an steilstehenden Felsklippen, - von denen man eine traumhafte Aussicht auf Altena und die Burg Altena hat -, vorbei zum Wanderparkplatz Lohsiepen.

Unmittelbar hinter dem Parkplatz geht – versteckt – ein schmaler Steig, der mit einer Raute gezeichnet ist, von der Lohsiepenstraße abwärts. Wir folgen der Raute, die uns am Ende des ca. 600 m langen Steiges nach rechts zum Linscheider Bach führt, überqueren den Bach und gehen auf der rechten Seite des Bachs über den Immenweg abwärts bis wir die Linscheider Straße erreichen.


Wir biegen nach rechts in die Linscheider Straße ein und wandern abwärts, bis wir an der Kreuzung die Hegenscheiderstraße erreichen. Dort biegen wir nach links in die Hegen-scheiderstraße ein und erreichen nach wenigen Metern einen kleinen drei-eckigen Platz und die Iserlohner-straße. Wir folgen der Iserlohner-straße, die links und rechts von einem Friedhof gesäumt wird. Etwas weiter geradeaus erreichen wir die Feld-straße, die im spitzen Winkel aufwärts führt. Nach wenigen Metern errei-chen wir den Gehegder Weg, der spitzwinklig von der Feldstraße nach rechts spitzwinklig abzweigt.

Hinter der nächsten Kurve erreichen wir die Straße „An der Egge“ und biegen an der Infotafel mit einer Drahtrolle nach links in den 15 km langen historischen Drahthandels-weg*).vom Bahnhof Altena zum Bahnhof Iserlohn ein. Der Drahthan-delsweg führt uns ziemlich steil bergauf über alte Wallanlagen der Burg Altena und an einer weiteren Informationstafel zum Drahthandels-weg vorbei. Neben dem Wegezeichen D ist der Weg mit einer Raute ge-kennzeichnet. Der Weg führt an einm großen Bruchfeld vorbei, das nach dem Orkan Kyrill noch nicht vollständig aufgeräumt ist. Wir ver-lassen daher den gezeichneten Weg und gehen geradeaus den Forstweg weiter bis zum nächsten Abzweig nach links, der uns aufwärts führt. Auf diesem Weg umgehen wir das Bruchfeld und erreichen den mit D, X17 und der Raute gezeichneten Weg wieder unterhalb von Hegenscheid


Den Weg verfolgen wir weiter und erreichen die Ortschaft Hegensccheid in der Nähe des Segelflugplatzes**) und der Gaststätte „Zum Wind-sack“. Wenn wir die Hegenschweider Straße erreicht haben, wenden wir uns nach links und folgen den Zeichen IS und AL.-Den parallel laufenenden Waldweg können wir leider nicht gehen, da er noch nicht aufgräumt ist. Daher müssen wir auf der Straße geradeaus bis zum Parkplatz Wixberg weiterwandern.
Am Parkplatz Wixberg gehen wir den gezeichneten Weg wenige Meter weiter, bis wir zu einer Wegkreuzung mit einem alten Flurbaum kommen, der mit Wegezeichen übersät ist. Hier folgen wir dem mit IS, X5 und Doppelbalken gekennzeichnet Feldweg nach rechts und gehen diesen Weg , der links am Waldsaum und rechts an Feldern vorbeiführt zurück bis zum Parkplatz vorm Heu. Vorn dort aus fahren wir zum Gasthaus Dannenhöfer und kehren dort ein.

H o r s t  H e i n r i c h s

*)Nähere Einzelheiten zum Draht-handelsweg siehe http://www.drahthandelsweg.de/

**) Er ist als Verkehrslandeplatz klassifiziert, Flugzeuge bis 2.000 kg können auf der Grasbahn starten und landen.. Als Segelflugplatz mit einer Landebahn gibt es ihn seit 1953. Motorflugzeuge durften dort erst ab 1956 landen.