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| Lebendige Tradition ist das Rückgrat des Sauerländischen Gebirgsvereins ! |
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Tempelchen in Palermo
Mosaik in der Villa Casale
Dorischer Tempel in Segesta |
Die größte Insel des Mittelmeeres ist eine einzige kulturelle Fundgrube: Nach einem ruhigen Flug landeten wir um 09.10 Uhr in Palermo. Dort blieben wir für drei Nächte und konnten in der Zeit den Nordwesten Siziliens kennenlernen. Wir besuchten Mondello (einen hübschen Badeort der Palermitaner), Palermos Altstadt, Monreale, den Monte Pellegrino, Segesta und Erice. Auf der Weiterreise nach Agrigent besuchten wir die kleine Laguneninsel San Pantaleo mit der antike Stadt Mozia, (eine alte phönizische - punische -) Gründung aus dem 8.Jh.v.Chr.)eine Weinkellerei in Marsala und Selinunt. Für eine Übernachtung bezogen wir ein Hotel in Agrigent. Abends machten wir eine Lichterfahrt durch das Tal der Tempel, bei der wir die schön beleuchteten Tempelruinen bewundern konnten. Am nächsten Tag besichtigen wir das Tal der Tempel (bestens erhaltene Zeugnisse grie¬chischer Architektur). Weiter ging es durch das Landesinnere nach Piazza Armerina. Mittags besuchten wir eine Olivenplantage wo wir landestypische Spezialitäten kosteten.
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Danach konnten wir in der römischen Am späten Nachmittag erreichten wir Giardini Naxos wo wir für 6 Nächte blieben. Das Hotel lag wunderschön in einer Meeresbucht an der Ostküste Sizieliens, direkt hinter der Strandpromenade. Von dort aus konnte man auf der nördlichen Seite bis zum Ätna sehen und auf der Meerseite blickte man auf Taormina.- Unser Reiseprogramm beinhaltete in den nächsten 5 Tagen den Besuch von Catania, Taormina, Randazzo und die Alcantaraschlucht, Syrakus, Messina und Savoca. Der absolute Höhepunkt war der Besuch des Ätna. Mit unserem Bus konnten wir über eine Serpentinenstrasse bis auf 1.900 m Höhe durch große erkaltete Lavaströme fahren. Wer wollte, konnte dann noch mit einer Seilbahn und anschließend von der Bergstation aus, mit Geländewagen auf 2.900 m hinauf fahren.Da die Sicht am Ätna an diesem Tag recht klar war, hat fast die gesamte Gruppe diese Möglichkeit wahrgenommen. Obwohl ein recht kräftiger und kalter Wind uns in fast 3000 m Höhe empfing, hat es niemand bereut hinauf gefahren zu sein. Es war ein grandioses Erlebnis und Naturschauspiel diese Lavalandschaft zu erleben. Am 11. Tag fuhr die Gruppe an der Nordküste Siziliens entlang nach Cefalú einer alten Normannenstadt und nach der letzten Übernachtung in Palermo erfolgte am Morgen des 12. Tages um 09.10 Uhr der Rückflug nach Köln Elke Becker Weiter Geschichte und Kultur S.1
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