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| Lebendige Tradition ist das Rückgrat der Wandervereine ! |
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Frühjahrsblüher auf Mallorca Der Dom - eindruckvoll von außen und innen Grandiose Ausblicke auf der Wanderung Mallorca - ein Paradies für Radfahrer |
Dienstag, 1.Februar, wanderten wir an der Promenade und dem Küstenweg entlang nach Palma, der Hauptstadt Mallorcas. Dort machten wir einen Stadtrundgang beginnend an der Kathedrale (Besichtigung der Kathedrale) vorbei am Rathaus, durch die Altstadt zum Plaza Major, der Einkaufsmeile u.v.m. Mittwoch, 02.Februar wurden wir von unserem Bus und dem mallorcinischen Wanderführer „Pavel“ zu unserer ersten Wanderung abgeholt. Wir fuhren über Inca zum Kloster Lluc, dem Inselwallfahrtsort in herrlicher Lage im Tramuntana-Gebirge. Donnerstag, 03.Februar spazierten wir in Kleingruppen an der Playa de Palma nach Arenal. Dort besuchten wir den bunten Markt. Freitagmorgen, 04.Februar. stand ein Tagesausflug mit dem Bus auf dem Programm. Zunächst fuhren wir zum Santuari de Nostra Senyora de Sant Salvador bei Felanitx. Diese Gedenkstätte ist 1348 erbaut worden. Neben einem schönen Ausblick auf die Insel mit ihren vielen blühenden Mandelbäumen, konnten wir in der im Barockstil erbauten Kirche viel Sehenswertes erkunden. Danach fuhren wir über Santanyi weiter nach Cala Figuera, einem wunderschönen Fischerdorf Nach dem Besuch mit einem Rundgang durch Cala Figuera setzten wir die Fahrt fort und erreichten den Berg von Randa, den Berg der drei Gedenkstätten. Auf dem Gipfel des Berges von Randa befindet sich die nach Lluc bekannteste Gedenkstätte Mallorcas. . |
Samstag 5..Februar fuhren wir nach Palma um dort den Hafen, das Castell Belvedere, das Consulat del Mar, die Markthalle und das Schokoladenhaus anzusehen Sonntag, 06.Februar, liehen wir uns Fahrräder, um in Richtung Cap Blanc zu radeln. Zunächst fuhren wir an der Promenade über Arenal zur Cala Blava und weiter durch eine Ferienanlage an die Steilküste zum Cap de Paret. Nach einer längeren Pause mit Blick auf die Küste und das Meer fuhren wir wieder zurück . Ein Teil unserer Gruppe fuhr noch etwas weiter in Richtung Cap Blanc. Leider gibt es zu wenig Radwege und die Straßen sind sehr belebt. Montag, 07.Februar nutzten wir den Tag um die nähere Umgebung zu erkunden. Wir gingen zunächst nach Arenal und dort zur gläsernen Kirche. Wir besichtigten zunächst das zum Kloster gehörende Museum und dann die Kirche mit ihren 600 qm Glasfenstern. Von den 39 Einzelfenstern illustrieren 18 rings um den Altar den berühmten „Sonnengesang“ des hl. Franz von Assisi. Dienstag, dem 08.02. fuhren wir zunächst mir unserem Bus und dem Wanderführer Pavel nach Alcudia. Dort besuchten wir den Wochenmarkt (der zu dieser Jahreszeit noch nicht sonderlich groß ist) und fuhren danach zum Ausgangspunkt unserer Wanderung zur Ermita de la Victoria. Die Halbinsel von Alcudia ist durch einen herrlichen Wanderweg erschlossen, mit den schönsten Aussichtspunkten im Nordosten Mallorcas. Die kniffligste Stelle setzt Schwindelfreiheit voraus und ist mit einer Kette gesichert. Der Weg führt zum Mirador de Penya des Migdia und gibt den Blick zur Halbinsel Formentor und der Bucht von Pollenca frei. Nach dem steilen Abstieg holte uns der Bus wieder ab und brachte uns nochmals nach Alcudia, damit wir uns den ältesten Ort Mallorcas mit seiner gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtmauer, noch ein wenig ansehen konnten. Die Nichtwanderer hatten ausreichend Zeit sich den Ort und den Hafen anzusehen. Danach ging es wieder zurück zu unserem Hotel. Mittwoch, 9.Februar, stand unsere 3. Wanderung auf dem Programm. Der Bus und unser Wanderführer holten uns wieder ab und wir fuhren zunächst nach Port Andratx. Von dort aus fuhren wir nach Estellenc. Dort begann unsere Wanderung nach Banyalbufar. Leider mussten wir einen Umweg gehen, da der eigentliche Wanderweg von den Besitzern eines Gutes gesperrt worden war. |
Vom Weg aus gab es immer wieder schöne Blicke auf das Meer. Von Bayalbufar fuhren wir zum Gut La Granja (einem ehemaligen Zisterzienserkloster) bei Esporles. Die Nichtwanderer hatten nach einem Aufenthalt und Spaziergang in Esporles viel Zeit das Gut zu besichtigen und dort die Backwaren und Weine zu kosten. Donnerstag, 10.Februar, fuhren wir nach Valldemossa einem sehr schön gelegenen Bergdorf im Tramuntana-Gebirge. Einige besichtigten die Kartause in der Frèdèric Chopin und George Sand einen feuchten Winter 1838/39 verbrachten. Ausserdem machten wir einen lohnenden Spaziergang durch die engen Gassen. An jedem Hauseingang gibt es eine Kachel zu Ehren der Inselheiligen der hl. Catalina Tomàs. Weiter fuhren wir zum Mirador des Sa Foradada einem herrlichen Aussichtspunkt auf die Küste . Weiter fuhren wir auf der engen kurvenreichen Strasse über Deia nach Port de Soller. Bei einem kurzen Besichtigungsstopp konnten wir den Hafen in der schön gelegenen, geschützten Bucht anschauen. Danach ging es weiter nach Soller. Das reiche Kleinstädtchen, dessen Atmosphäre und schöne Bürgerpaläste die Besucher für sich einnehmen, und seine Umgebung gelten als der Garten Mallorcas. Hier gedeihen in ungeahnter Fülle Orangen und Zitronen, Feigen und Mandeln. Die Pfarrkirche „Sant Bartomeu“ steht auf den Mauern einer Moschee und hat eine viel zu bombastische Fassade aus dem 18. Jahrhundert. Nach einem längeren Aufenthalt fuhren wir wieder zurück zur Playa de Palma, nochmals durch weiß -blühende Mandelbaumplantagen. Freitag, 11.Februar unserem letzten Tag, genossrn wir nochmals die schöne Promenade entlang der Playa bevor wir gegen 17.oo Uhr von dem Bus zum Flughafen gebracht wurden. Nach einem ruhigen Flug mit Air Berlin landeten wir um 21.35 Uhr in Dortmund. Ein schöner und interessanter Urlaub ist damit zu Ende. Wir haben die wunderschöne Insel „Mallorca“ zu dieser Jahreszeit als schön ruhig kennen gelernt. Die Temperaturen waren für unsere Unternehmungen sehr angenehm. Wir werden sicherlich gern an die Reise zurück denken. Elke Becker |
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